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Literatur

 

Literatur zu EMDR und psychischen Traumatisierungen

  1. Francine Shapiro         
    „EMDR- Grundlagen und Praxis“ Junferman (1999)
    Der Klassiker von 1995, in dem Francine Shapiro, die Entwicklerin der EMDR-Methode in gut lesbarer Weise die Grundlagen von EMDR und die 8 Phasen von EMDR darlegt.
    Als Überblick zu Beginn der EMDR-Ausbildung werden besonders  die Kapitel 1-3 und das Kapitel 8 empfohlen.

  2. Arne Hofmann  „EMDR in der Behandlung psychotraumatischer Belastungssyndrome“ (Thieme 1999, vollständig überarbeitete Neuauflage 2006)
    Ergänzendes Grundlagenbuch mit besonderem Gewicht auf der Neurobiologie psychischer Traumata (Kapitel 1) und der Entwicklung von Behandlungsplänen für komplex Traumatisierte (Kapitel 7) und akut Traumatisierte (Kapitel 8).

  3. Christine Rost „Ressourcenarbeit mit EMDR“ Junfermann (2008)
    Das Buch gibt einen Überblick über die Techniken, bei denen sich die
    Ressourcenaktivierung mit EMDR in klinischen Einsatz bewährt hat.

  4. Robert Tinker, Sandra Wilson
    „EMDR mit Kindern“  (Junferman 2006)
    Praxisnahes Standardwerk zur Arbeit mit EMDR bei traumatisierten Kindern. Viele differentialdiagnostische und therapeutische Hinweise vom erfahrenen Forscher- und Autorenteam.

Zusätzliche Literaturempfehlungen

  1. Judith Lewis Herman
    „Die Narben der Gewalt“, (Junferman 2003)
    Der Klassiker zu PTBS und Traumafolgestörungen. Gute lesbare Einführung in das komplexe Feld psychischer Traumatisierung von einer der Pionierinnen von der Harvard Universität, die auch die Diagnose der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung in die wissenschaftliche Diskussion brachte.
     
  2. Dehner Rau und Luise Reddemann 
    „Trauma - Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen“ (Thieme 2005)
    Praxisnahe Erklärung von Trauma und Traumafolgen für Patienten und Angehörige

  3. Seidler, Günter H.; Hofmann, Arne; Rost, Christine
    Der psychisch traumatisierte Patient in der ärztlichen Praxis
    Deutsches Ärzteblatt 99, Ausgabe 5 vom 01.02.2002
    Der Artikel ist beim Ärzteblatt auch als PDF abrufbar

 

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